Zutaten

Aronia enthält essentielle Wirk- und Inhaltsstoffe in natürlicher Form, vor allem Polyphenole und Vitamine Riboflavin (B2), Folsäure, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K und Provitamin A. Weiterhin Mineralstoffe, wie Kalium, Calcium, Jod, Zink und Eisen. Die Beere enthält einen hohen Gehalt an Flavonoiden. Die biologisch aktiven Verbindungen wirken als sog. Radikalenfänger.

Die Inhaltsstoffe des Baldrian greifen hemmend auf Botenstoffe im Zentralnervensystem ein und wirken dadurch beruhigend, sowie einschlaf- und durchschlaffördernd. Baldrian wird gerne bei Angstzuständen und bei innerer Unruhe sowie Anspannung eingesetzt.

Brennnesselblätter sind sehr calcium-, eisen- und eiweissreich. In 100 Gramm Brennnesselblättern sind 700 mg Calcium enthalten (Milch liefert z.B. in gleicher Menge nur 1/6). In Brennnesselblättern finden sich Beta Carotine, Magnesium und Eisen. Der Vitamin-C-Gehalt der Brennessel liegt 6 mal höher, als der Vitamin-C-Gehalt der Orange.

Sencha ist ein beliebter grüner Tee, der einen recht großen Theanin-Gehalt aufweist. Dadurch wird die auputschende Wirkung gemildert. Der Koffeinanteil des Sencha ist etwas niedriger, als z.B. bei vielen japanischen Edeltees.

Die Erdbeere ist eine Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie enthält u.a. Natrium, Kalium, Kalzium, Eisen, Vitamine, Gerbstoffe und Flavonoide.

Fenchelsamen ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen, insbesondere Anethol und Fenchol. Diese ätherischen Öle gehören zu den wirksamen Komponenten des Fenchelsamens. Anethol in niedriger Konzentration kann die Magensaftproduktion anregen und die Bewegungen des Magen-Darmtrakts beschleunigen. Bei höherer Dosierung wirkt dieses Öl krampflösend. Fenchol kann gegen Pilze und Bakterien wirken.

Extrakte der Geißraute enthalten als wesentliche Inhaltsstoffe das Alkaloid Galegin und ferner das Glykosid Galuteolin, Gerbstoffe, Saponine und Bitterstoffe. Es wurden in Untersuchungen blutzuckersenkende Wirkungen nachgewiesen.

Der Gewürznelken-Baum ist eine Pflanzenart und gehört zur Familie der Myrtengewächse. Die Gewürznelke enthält ätherische Öle, deren Anteil bis zu 15 v.H. ausmacht. Die Nelke besteht im wesentlichen aus Eugenol, Eugenolacetat und Beta-Caryophyllen, weiter Oleanolsäure. Gewürznelken weisen einen hohen Gehalt an Antioxidantien (Polyphenolen) auf.

Ginkgoblätter werden als pflanzliches durchblutungsförderndes Präparat eingesetzt. Zu den Inhaltsstoffen zählen z.B. Flavonoide und Terpene. Welche Inhaltsstoffe für die vielfältigen Wirkungen verantwortlich sind, ist allerdings noch unklar. Ginkgoblätter-Extrakt stimuliert offenbar die Bindungsstellen für die Botenstoffe Acetylcholin und Serotonin des Gehirns Hierdurch kann es zu einer Verbesserung der Reizleitungen an den Nerven kommen. Gedächtnisleistung und Lernvermögen erfahren hierdurch eine Steigerung.

Ginseng gilt als Stärkungsmittel. Es gibt verschiedene Studien, die belegen, dass Ginseng die körpereigene Abwehr gegen Stress und Krankheit steigert. Aus Tierversuchen liegen Hinweise vor, dass Ginseng gegen Abgeschlagenheit und Stress wirkt und das Lernvermögen, sowie die Gedächtnisleistung steigert.

Gojibeeren gelten als Wunderfrucht. Sie werden seit langem in der traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Die Beere enthält viele lebenswichtige Nähr- und Vitalstoffe und natürlich eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe.

Grüner Tee ist extrem mineralstoffreich. Eine lange Tradition als Kultur- und Heilpflanze. Etwa 30 % der Trockenmasse des Grünen Tees besteht aus einer ganz besonderen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe, den Polyphenolen. Dazu gehören Flavonoide, Catechine, Quercetin und Rutin.

Gunpowder-Tee ist eine Art von chinesischem Tee, dessen Blatt zu einem Kügelchen gerollt wird. Der Tee enthält u.a. die Vitamine A, B, B12, C und D. Er weist einen hohen Gehalt an Nickel, Phosphorsäure, Kalzium, Karotin, Magnesium auf.

Unter den einheimischen Früchten hat die Hagebutte mit ca. 500 mg pro 100 g den höchsten Ascorbinsäuregehalt. Ihr Mark hat 20-mal mehr Vitamiun C als Zitronen. Die Frucht ist reich an Provitamin A und B-Vitaminen. Darüberhinaus enthält die Hagebutte viele Mineralstoffe sowie Spurenelemente Kupfer und Zink

Heidekrautblüten enthalten Phenolcarbonsäuren, Chlorogensäure, Flavonoide, Herbacetine, Gerbstoffe, Triterpene und Steroide. In der Volksheilkunde wurde die Pflanze seit langem eingesetzt unter anderem auch bei Verdauungsbeschwerden.

In der Volksmedizin wird Hibiskus als Heilpflanze verwendet. Er abführend, gallentreibwend, antibakteriell und krampflösend. Zudem regt er den Stoffwechssel an und trägt zur Entschlackung des Körpers bei.

Ingwer besteht aus über 160 verschiedenen Inhaltsstoffen, unter anderem Eisen, zahlreichen Vitaminen, Vitamin C und B6, Kalzium, Natrium, Phosphor und verschiedenen ätherischen Ölen, die zum großen Teil aus Zingiberol, Zingiberen und Gingerolen, Shoagolen und Diarylhetanoide bestehen. Interssant sind die Scharfstoffe Gingerol. Diesen wird eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper zugeschrieben. Es scheint möglich, dass der Wirkstoff eine antientzündliche und immunsuppressive Wirkung hat. Getrockneter Ingwer fördert die Produktion von Magensäure und erleichtert so die Verdauung, beschleunigt den Stoffwechsel und sorgt für eine verstärkte Durchblutung.

Johanniskraut ist schon seit über 2000 Jahren als Heilpflanze bekannt. Ab dem späten Mittelalter wird Johanniskraut auch gegen Angst- und Stimmungsschwankungen eingesetzt. Arzneilich genutzt wird das ganze Kraut, also alle Pflanzenteile, außer der Wurzel. Es enthält rote Farbstoffe (Naphthodianthrone), Phloroglucinderivate, insbesondere den Stoff Hyperforin und Flavonoide. Johanniskraut kann die Stimmung aufhellen, Angstzustände lösen und nervöse Unruhe lindern. Welche Inhaltsstoffe diese Wirkung entfalten, das konnte bislang noch nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Die Kamille wirkt antientzündlich, krampflösend und antibaktereiell. Die Heilpflanze kann viele Beschwerden lindern, von Bauchweh bis hin zu Halsschmerzen.

Die Samenkapseln des Kardamon liefern ein wertvolles ätherisches Öl. In der ayurvedischen Lehre ist die Heilwirkung der Kardamomsamen unbestritten. Das Öl enthält z.B. Borneol und Cineol. Diese beiden Stoffe gelten als schleimlösend und antibaktereiell.

Die Karotte weist einen hohen Carotingehalt auf. Dem verdanken die Möhren auch ihre Farbe. Das Carotin kommt in der Karotte sowohl in Form von Alpha- als auch Beta Carotin vor. Eine Wirkung zeigt sich für das Immunsystem und das Zellwachstum. Auch bezüglich der sontigen Vitamine und Mineralstoffe sind Möhren gesund. Karotten enthalten z.B. einige Vitamine der B-Gruppe, vor allem Vitamin B6, B1 und B2, weiterhin Vitamin C und den Radikalenfänger Vitamin E.

Der Koriander ist eine alte Kulturpflanze mit Heilkraft. Diese Heilkräfte werden seit Jahrtausenden in der indischen Medizin geschätzt. Von der Heilkraft des Koriander wurde bereits in alten Sanskrit-Schriften berichtet. Selbst Hippokrates kannte bereits die medizinische Wirksamkeit dieser Pflanze und nutzte sie. Der hohe Gehalt an Phytonährstoffen und ätherischen Ölen im Koriander mag ein Grund für die heilsame Wirkung sein. Die Phenole, die im Koranderöl enthalten sind, unterstützen den Organismus durch die Produktion von Enzymen und Verdauungssäften.

In der Heilkunde wird die Kornblume zur Behandlung von Kopfschmerzen, Akne, Fieber, Husten und Insektenstichen verwendet. Wenngleich der Kornblume keine direkte Heilkraft nachgewiesen wurde, benutzt man sie doch häufig gegen Entzündungen, Hautrötungen etc.

Kreuzkümmel hat einen unverwechselbaren Geschmack. Das im ätherischen Öl enthaltene Cuminaldehyd ist für diesen Geschmack verantwortlich. In Europa wurde Kreuzkümmel bis ins Mittelalter zu Heilzwecken kultiviert und angebaut. Kreuzkümmel wird in der Volksheilkunde wegen der wohltuenden Wirkung auf das Verdauungssystem eingesetzt. In Indien wird die Wirkung des Cumin besonders auch als „Abnehmpille“ geschätzt.

Der wichtigste Inhaltsstoff der Pflanze ist das Curcumin. Interessant ist die nachgesagte, medizinische Wirkung. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und soll gegen Alzheimer eine positive Wirkung zeigen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel.

Die kurz vor dem vollständigen Aufblühen gesammelten und getrockneten Lavendelblüten haben eine leicht beruhigende Wirkung. Sie wirken sich auch positiv auf das Verdauungssystem aus. So werden Lavendelblüten auch bei nervösen Magen-Darm und Gallenbeschwerden verwendet. Lavendel enthält Linalylacetat, Linalool, Campher und Cineol.

Bei der Anwendung bedeutsam sind die Schleimstoffe der Malve. Gelangen diese nämlich auf die Schleimhaut in Mund, Hals oder Magen-Darm -Trakt, dann bilden sie dort eine Schutzschicht. Dadurch kann Malventee etwa gegen trockenen Husten helfen, aber auch bei entzündlichen Prozessen der Mund- oder Magenschleimhaut.

Mate Tee stammt aus Südamerika und wird aus den koffeinhaltigen Blättern des Mate-Baumes hergestellt. Das Koffein aus dem Mate-Tee wird verzögert abgegeben. Der anregende Effekt hält damit länger an. Die Bitterstoffe des Mate-Tee bremsen den Appetit.

wirkt entspannend, krampflösend.

Moringa Tee wird aus den Blättern der Pflanze Moringa oleifera zubereitet. Der Moringa Baum wird auch als der Wunderbaum oder Baum des Lebens bezeichnet, denn sie enthält sehr viele natürliche Nährstoffe. Die Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Aminosäuren ist einzigartig in der Natur.

Als natürliche Aromen werden in der EU Aromastoffe bezeichnet, die mittels physikalischer, enzymatischer oder mikrobiologischer Verfahren aus Ausgangsstoffen (z.B. pflanzlicher Ausgangsstoffe) gewonnen werden und mit den in der Natur vorkommenden Aromastoffen chemisch identisch sind.

Oolong bedeutet auf chinesisch „Schwarzer Drache“. Der kofffeinhaltige Oolong Tee vereinigt die Eigenschaften von Schwarzem und Grünem Tee. Die Inhaltsstoffe hemmen fettspaltende Enzyme. Andere bioaktive Stoffe haben eine insulinähnliche Wirkung, entlasten so die Bauchspeicheldrüse.

Orangen enthalten viel Vitamin C. Wichtige Inhaltsstoffe sind z.B. Acetaldehyd, Hexanal, Octanal, Nonanal, Decanal, Ethyl-2 methylbutyrat.

Im Oregano Öl sind viele Inhaltsstoffe, die bei zahlreichen Beschwerden helfen können. So ist z.B. Thymol und Caracrol enthalten. Darüberhinaus zahlreiche Bitterstoffe und Gerbstoffe, weiterhin Zink, Magnesium, Kalzium, Flavonoide, Eisen, B und K Vitamine. Schon in den Schriften des Hippokrates wird Oregano als Heilpflanze erwähnt. Anwendung findet Oregano u.a. bei Problemen des Verdauungstrakts.

In der Naturheilkunde werden die Blätter der Passionsblume gegen nervöse Unruhe, Anspannung, Reizbarkeit, Angstzuständen und damit zusammenhängenden Schlafstörungen angewendet.

Wirkstoffe des Pfeffers sind scharf schmeckende Säureamide, vor allem Piperin, ätherisches Öl mit Limonen, Sabinen, Caryophyllen und Safrol. Der scharf brennende Geschmack des Pfeffers kommt über die Erregung von Wärme- und Schmerzrezeptoren zustande. Die Magensaftsekretion wird hierdurch reflektorisch angeregt, daneben werden Verdauungsenzyme ausgeschüttet. Die Wirkung des Pfeffers ist eine deutliche Anregung des Appetits und die Verdauungsförderung.

Die wohltuende und wohlschmeckende Wirkung der Pfefferminze ist allgemein bekannt. Seit jeher wird die Pflanze als Tee bei Beschwerden der unterschiedlichsten Art verwendet, so bei Magen- Darm Problemen, Durchfall aber auch bei Kopfschmerzen, Grippe, u.v.m.

Pu Erh Tee kann die Fettverbrennung anregen. Der erdig schmeckende Puerh Tee ist eigentlich ein Grüntee, der in gedämpfter Form zu Ziegeln, Kugeln oder Fladen gepresst, traditionell 5 Jahre lang reifte, bevor er getrunkten wurde. Pu-Erh Tee ist reich an Mineralien, Polyphenolen und anderen wertvollen bioaktiven Stoffen.

Die Ringelblume ist nicht nur schön, nein, sie hat auch schon früh Eingang in die Volksheilkunde gefunden. Der Ringelblume sagt man eine antibaktereielle, entzündungshemmende Wirkung nach, weiterhin soll sie krampflösend, reinigend und schweißtreibend wirken können. Zu den Anwendungsgebieten zählen u.a. Angstzustände, Entzündungen, Menstruationsschmerzen.

Rooibos (Aspalathus linearis). Verwendung finden die Blätter und Stengel der Pflanze. Sie enthalten ätherische Öle, Fluor, Aluminium, Vitamin C, Borneol, Kalk, Essigsäure, Eugenol, Flavonoide, Gallussäure, Gerbsäure, Eisen, Kaffeesäure, Kalium, Kupfer, Limonen, Linalool, Magnesium, Mangan, Natrium, Phenol, Rutin, Thymol, Zink

In der Volksmedizin wird Rooibos u.a. eingesetzt wegen seiner entspannenden, krampflösenden Wirkung. Es hilft auch gegen Magenschmerzen und Krämpfe.

Die Inhaltsstoffe der Rosenblüten sind vor allem ätherische Öle, Gerbstoffe, Gerbsäure, Geraniol, Saponine. In der Pflanzenheilkunde wird die Rosenblüte in einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt.

Traditionell angewendet wird Sonnenblumenöl bei Verstopfung sowie äußerlich zur Wundbehandlung und bei Rheuma.

Ein aus Tulsiblättern erstellter Tee hilft bei stressbedingten Erkrankungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Kolitis (Dickdarmentzündung) und Asthma.

Weißdorn hilft bei nervöser Anspannung, Ängsten. Er wird auch gerne als Stärkungsmittel für das Herz angewendet.

Vanille ist ein Gewürz, welches aus fermentierten Kapselfrüchten verschiedener Arten der Orchideen-Gattung Vanilla gewonnen wird.

Zitronen sind reich an Vitamin C und Antioxidantien. Sie haben eine antibakterielle Wirkung und stärken das Immunsystem. Zugleich spendet die Zitrone Enzyme, die unsere Verdauung unterstützen.

Das ätherische Öl des Zitronengras hat einen zitronenähnlichen Geruch und auch Geschmack. Es enthält über 80 % Citral und bis zu 20 % Myrcen. Dem Zitronengras wird eine wohltuende Wirkung bei Blähungen nachgesagt. Auch soll das Öl beruhigend auf das Zentralnervensystem wirken.

Zimt ist die getrocknete Rinde von Zimtbäumen. Schon in der Antike galt die Zimtrinde als heilsam, u.a. bei Husten, auch bei Schnupfen, weiter galt Zimt als magenstärkend. Möglicherweise besteht auch eine blutzuckersenkende Wirkung . Nach heutigem Erkenntnisstand erfüllt Zimt die Kriterien eines pflanzlichen Diätetikums zur adjuvanten Therapie bei Diabetes Typ 2.

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